Kärnten leidet unter Arbeitslosigkeit. Wir wollen eine Arbeitsplatzprämie. Betriebe, die neue Arbeitsplätze schaffen, erhalten für 18 Monate bis zu 20 Prozent des Bruttolohnes.
Wirtschaft stärken – Geld für Direktförderungen statt für Banken
Steuergeld soll statt nur zu Banken auch über die Fördertöpfe des Landes direkt in die Betriebe fließen. Für Ganzjahrestourismus, Infrastrukturausbau, erneuerbare Energien etc.
Armut bekämpfen – Am Weg zum Elterngehalt
Bestehende Familienleistungen sollen zum Elterngehalt nur für Staatsbürger ausgebaut werden. Wir wollen Kärnten als Modellland wie beim Kinderbetreuungsgeld.
Leistbares Wohnen – Das „Kärntenhaus“
Für leistbaren Wohnraum wollen wir u.a. das „Kärntenhaus“, gebaut von Kärntner Unternehmen. Max. 200 Euro/mtl. pro Wohneinheit für den Mieter.
NEIN zum Vollausbau der S37, der die Lebensqualität der Anrainer zerstört. JA zur effizienteren Nutzung der bestehenden Verkehrswege und Erhöhung der Sicherheit.
Gesundheit für alle – Regionale Versorgung sichern
Die Kosten des „LKH neu” explodieren, aber seine Kapazitäten sind zu gering. Einsparungen für andere Spitäler und Wartelisten drohen. Es braucht Versorgungssicherheit für alle Kärntner.
Keine Ortstafelentscheidung aus Wien – Kärnten hat Pflicht übererfüllt
SPÖ und ÖVP wollen Kärnten mit zusätzlichen zweisprachigen Ortstafeln überrumpeln. Mit uns gibt es keine einzige Tafel mehr. Wir wollen eine Minderheitenfeststellung.
Nein zum Asylzentrum in Kärnten – keine Zustände wie in Traiskirchen
SPÖ u. ÖVP wollen ein Asylzentrum in Kärnten. D.h. mehr Kriminalität und weniger Sicherheit für die Einheimischen. Mit uns gibt´s kein Asylzentrum, dafür mehr Polizei.
Roten Landeshauptmann verhindern
Die SPÖ will den Landeshauptmann. ÖVP und Grüne machen mit. Die FPÖ sichert einen freiheitlichen Landeshauptmann und hat mit HC Strache den starken und heimattreuen Partner.
Der 10. Grund heißt Mario Canori. Weil Gerhard Dörfler die Landeshauptmannschuhe einfach zu groß sind…